Films In Motion GbR & teamWERK GmbH Partner in ein WWII Horror Drama – Holocaust Deja-vu

Der vielfach ausgezeichnete Regisseur Jo Baier

(PRESSEMITTEILUNG) BERLIN, 2. März 2026 — /EuropaWire/ — Wir leben in einer beunruhigenden Zeit. Für einen Holocaust-Überlebenden sogar in einer SEHR beunruhigenden Zeit. Er möchte nicht den Begriff des „Déjà-vu“ verwenden. Noch nicht. Doch es beunruhigt zutiefst das Wiedererstarken der Rechtsaußen-Parteien, nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten westlichen Gesellschaft, erst recht auch in den USA.

Film Produzent Rene Asch, Sohn einer Berliner „Mischehe“, dessen Eltern 1938 vor Hitler nach Brüssel entflohen, wo er geboren wurde, ist er besonders alarmiert. Seine Familie kehrte 1946 in ihre Heimatstadt Berlin zurück, um dann 1950 endgültig in die USA zu emigrieren.

Nachdem wurde er von der Berliner Regierung eingeladen, wieder hier ansässig zu werden und hier seinen Lebensabend zu verbringen, kehrte er zusammen mit seiner Frau 2008 endgültig nach Berlin zurück.

Jahrzehntelang wurden immer wieder Filme über die Schrecken des Zweiten Weltkriegs produziert. Auch über den Holocaust. Der vielfach ausgezeichnete Regisseur Jo Baier, der selbst mehrere Filme über diese historischen Ereignisse geschrieben und gedreht hat, ist Rene’s Partner bei dem Film „Leben durch die Augen eines Toten“, den er als Produzent (mit zahlreichen Erfahrungen in den USA) mit seiner Firma Films in Motion GbR, Berlin und Günter Moritz, Produzent „teamWERK GmbH“, Stuttgart, Produzieren. Preis gekrönte Schauspieler sind dabei die an dieser Geschichte glauben.

Eine Geschichte, die auch heute noch und heute mehr denn je unsere Gesellschaft aufrütteln will, sich der Vergangenheit jedes Mal aufs Neue zu stellen. Die Story, erzählt aus der Perspektive eines sterbenden SS-Wachmannes, der den Alptraum eines KZs aus der Opfer-Perspektive erlebt, liegt Rene Asch besonders am Herzen. Als Augenzeuge und Betroffener dieser Verbrechen will er alles unternehmen, dass sich nichts dergleichen je wiederholen soll, weder hier noch anderswo.

Die Produzenten des Films erklären, „Auch heute noch spricht die Vergangenheit zu uns – deshalb wird diese Geschichte vollständig in Deutschland produziert und zum Leben erweckt“.

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